Der Glückauf-Turm

Der Glückauf-Turm auf der Deutschlandschachthalde
Der Glück Auf Turm

Vom Regen in den Sonnenschein

Nach mehreren Tagen voller Regen zeigte sich endlich wieder einmal die Sonne. Sofort verspürte ich Lust, eine kleine Tour zu unternehmen, um schöne Fotos zu machen. Also machte ich mich auf den Weg nach Oelsnitz, um den Glückauf-Turm zu besuchen.

Der 26 Meter hohe Aussichtsturm thront auf der Deutschlandschachthalde, der größten Halde von Oelsnitz. Diese entstand zwischen 1935 und 1966 durch das Aufschütten von Bergmaßen und Kohleresten aus den Schächten Deutschlandsschacht Eins und Zwei. Die Halde erhebt sich auf einer Höhe von 492 Metern über dem Meeresspiegel.

Nachdem ich am Parkplatz angekommen war, begann die Wanderung sofort mit einem ziemlich steilen Aufstieg. Obwohl wir erst Februar haben, fühlt sich die Temperatur bereits frühlingshaft an. Da ich meine Tour früh am Morgen begonnen hatte, war ich auch der einzige Besucher auf der Halde.

Der Weg nach oben

Auf meiner Tour bin ich diesmal mit leichtem Equipment unterwegs, der Sony RX100 V. Die Sony RX100 V ist eine kompakte Digitalkamera, die für ihre herausragende Bildqualität und ihre vielseitigen Funktionen bekannt ist. Mit einem 1-Zoll-Exmor-RS-CMOS-Sensor bietet sie eine hohe Auflösung von 20,1 Megapixeln und ermöglicht gestochen scharfe Aufnahmen.

Es geht immer Aufwärts

Es handelt sich um eine wunderschöne kleine Wanderung, bei der der Fotograf die Gelegenheit hat, zahlreiche beeindruckende Fotos zu machen.

Als ich am Turm ankam, überwand ich trotz meiner Höhenangst meinen inneren Schweinehund und wagte mich auf den Aufstieg. Der Turm wartete mit ganzen neun Plattformen auf, doch mein Mut erreichte nur bis zur achten, immerhin ein kleiner Triumph in meiner persönlichen Höhenangst-Odyssee! Von dieser Etage aus bot sich jedoch bereits ein atemberaubender Ausblick auf das Erzgebirge.

Eine wunderschöne Aussicht

Das Wunderhorn


Das Wunderhorn

Auf der Halde befindet sich auch das Wunderhorn, eine faszinierende Struktur. Im Inneren des Horns befindet sich ein Stuhl aus Edelstahl, der durch die glimmenden Kohlereste im Inneren der Halde erwärmt wird. Die Wärme wird von Erdwärmesonden am Boden des Wunderhorns gesammelt und an den Stuhl abgegeben. Eine geniale Möglichkeit, um selbst im Winter den Allerwertesten aufzuwärmen!

Das Fazit der Wanderung

Ein lockerer Morgen, an dem ich die Chance hatte, mit ein paar tollen Fotos nach Hause zu gehen.

Es geht zurück




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